Meinungen

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  • 2017
  • Thorsten Moll, Pastor und Vorsitzender des Vereins "Verantwortung und Werte" grüßt die MarriageWeek

    Grußwort zur “Marriage Week” Es ist schon merkwürdig, dass für die “wichtigste Instanz” einer funktionieren Gesellschaft, die Familie – und damit gesunder Ehen, so wenig Begleitung angeboten wird. Für alles Wichtige gibt es Schulungen und Seminare. Wenn man am Straßenverkehr teilnehme möchte, muss man einen Führerschein machen, weil es viel zu beachten gibt. Aber für gelingende Ehen haben meist sogar die traditionellen Lehrer wie das Vorbild der Eltern oder auch die Kirchen sehr an Einfluss verloren. Dabei ist es in unserer Zeit nicht einfacher geworden eine gute Ehe als Voraussetzung für eine heile Familie zu führen – auch zum Wohl unserer Gesellschaft. Die Wahrheit behält Relevanz: Man kann seinen Kindern nichts besseres geben als die vorgelebte Liebe zu seinem Partner. Deshalb bin ich der „Marriage Week“ – so dankbar – sie setzt genau da an. Die Liebe zum Partner soll gestärkt werden. In vielfältigen, sehr kreativen Wegen inspirieren sich die verschiedenen internationalen Mitarbeiter gegenseitig, die romantische, echte Liebe stabilisierend und wohlwollend in der Ehe zu erhalten. Das sollte auf allen gesellschaftlichen Ebenen gewürdigt und unterstützt werden. Thorsten Moll, PastorVorsitzender Verein „Verantwortung und Werte“www.werteverein.de
  • Britischer Bischof warnt, dass mit dem Zerfall des Familienbildes die klassische Ehe immer mehr verschwiegen werde

    , sie werde „unnennbar“. Doch sei dies „eine stillere Art der Einschüchterung“ Shrewsbury (kath.net/pl) „In den vergangenen Jahrzehnten eiferten Marxisten und Feministen gegen die Institution Ehe, als eine Struktur der Unterdrückung behindere sie den Fortschritt. Inzwischen kennen wir eine stillere Art der Einschüchterung, die uns dazu bringt, über die riesigen und notwendigen Vorzüge zu schweigen, die die Ehe mit sich bringt. Ich möchte Sie deshalb ermutigen: Sprechen Sie für die Ehe, sprechen Sie furchtlos über den Vorzug der Ehe!“ Dazu forderte Mark Davies (Foto), Bischof von Shrewsbury (Großbritannien), in seiner Predigt am Valentinstag (14.2.) auf. Sein Bistum beteiligte sich an der National Marriage Week, die dieses Jahr mit dem Weltehetag am 8. Februar begonnen hatte. Der Bischof von Shrewsbury predigte im Rahmen einer Messfeier mit Ehepaaren, die nach 25, 40, 50 oder 60 Jahren Ehe ihr Ehejubiläum feierten....weiter
  • Markus Braun, Bürgermeister Fürth

    Markus Braun, Bürgermeister Fürth

    Etwa jede zweite Ehe in Deutschland wird geschieden. Das bedeutet aber auch, dass die die Hälfte aller Hochzeiten durchaus erfolgreich ist. Selbstverständlich ist das nicht. Wie jede Beziehung braucht auch eine Ehe, dass man sie pflegt: Aufmerksamkeiten, Rituale, Zeit für- und miteinander und auch eine geistige Tiefe. Ich freue mich daher, wenn die Initiatoren der Marriage Week das Augenmerk auf die Ehe richten, zu ihr ermutigen und die Verheirateten anleiten, die eigene Beziehung zu stärken und zu bejahen. Deshalb habe ich die Schirmherrschaft für die Ehe-Woche in der Kleeblattstadt sehr gerne übernommen.Das Besondere an diesem Projekt ist die Vielfalt von Angeboten: Veranstaltungen und Produkte, Informationen und Dienstleistungen unterschiedlichster Art kann man da im Rahmen dieser Woche der Ehepaare nutzen. Und alle diese Elemente können dazu beitragen, dass die Institution Ehe in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit findet und in ihrem Wert für unsere Gesellschaft wieder stärker wahrgenommen wird. Darüber hinaus sollen Ehepaare durch die Marriage Week Gutes und Neues für ihre Verbindung erfahren und erleben.In diesem Sinne rate ich allen Ehepaaren, und solchen die es werden wollen: Nehmen Sie an der Ehe-Woche teil und nehmen Sie sich mehr Zeit als sonst füreinander.Ihr Markus BraunBürgermeister und Schulreferent
  • Hedwig von Beverfoerde zur Ehebeziehung, Sprecherin der Initiative Familienschutz

    "Kurz nach der Silberhochzeit ist mir jetzt sehr klar, daß wir in unserer Ehe vor allem die Aufgabe haben, einander in den Himmel zu verhelfen. Mit dieser Gewißheit läßt sich das Schöne und Liebevolle einer Ehe viel tiefer erleben und andererseits Schweres und bisweilen Häßliches treuer durchstehen und dadurch zu ungeahntem größeren Guten wandeln." (Hedwig v. Beverfoerde)
  • Susanne Mockler, 10 great dates german

    Susanne Mockler, 10 great dates german

    Jungverliebte haben jede Menge Dates – um zu reden, zu lachen, Spaß zu haben. Ist man erstmal ein paar Jahre verheiratet, hört das bei vielen auf. Warum eigentlich? Die Marriage Week ist eine wundervolle Gelegenheit, die eigene Ehe wieder zu feiern, den Spaß am gemeinsamen Leben neu zu entdecken. Und um Impulse zu bekommen, wie die Zweisamkeit noch schöner wird. Ein klasse Konzept, das ich mit Begeisterung unterstütze. Susanne Mockler (49), seit 28 Jahren verheiratet, acht Kinder, Familienberaterin und mit ihrem Mann Marcus engagiert für Ehepaare (www.geliebtes-leben.de).
  • Hermann Imhof Bayerischer Landtagsabgeordneter, Mitglied im Ausschuss für Soziales, Familie und Arbeit

    Hermann Imhof Bayerischer Landtagsabgeordneter, Mitglied im Ausschuss für Soziales, Familie und Arbeit

    Die Initiative "Marriage Week - Die Woche der Ehepaare" hat sich zum Ziel gesetzt, die Wertschätzung der Ehe zu fördern. Im Vergleich zum Vorjahr hat der Nürnberger Trägerkreis das Netzwerk deutlich erweitert. Veranstaltungen in Fürth und Stein ergänzen und bereichern das Angebot. Gerne habe ich wieder die Schirmherrschaft für die Veranstaltungswoche im Februar 2011 übernommen. Die positiven Reaktionen gerade auch auf diejenigen der zurückliegenden Angebote, die ein Gespräch im kleinen Kreis ermöglichten, zeigen, dass es sich lohnt, Ehepaare zu stärken, indem wir Ihnen einfach Gutes tun, und zur Ehe zu ermutigen. Ich bin überzeugt, dass immer noch die Mehrzahl der jungen Menschen in unserem Land eine Ehe anstrebt. In meiner eigenen nun schon 34jährigen Ehe und in familiären Beziehungen habe ich alle wesentlichen sozialen Kompetenzen für meinen Werdegang entwickeln dürfen. Aus dieser Erfahrung heraus habe ich im Jahr 2000 das "Bündnis für Familien" in Nürnberg initiiert. Ich halte es für sehr wichtig, insbesondere die Beziehungsebene zu stärken. So wie man sich beruflich beständig weiterbilden muss, gilt das auch für(Ehe-)Beziehungen. Vor allem ist die Kommunikation für eine dauerhaft gelingende Partnerschaft maßgebend. Hier kann die Marriage Week viele wertvolle Impulse geben. Insofern stimme ich dem Begründer dieser Aktion, dem Engländer Richard Kane, zu:
  • Gerhard Proß Initiative Miteinander für Europa

    Gerhard Proß Initiative Miteinander für Europa

    Ehe und Familie bilden die Keimzelle unserer Gesellschaft, die Keimzelle auch jeder christlichen Kirche und Gemeinschaft. In der Familie werden die wesentlichen Fundamente für die Werteerziehung gelegt. In der Familie wird das Fundament gelegt für Vertrauen und für den Glauben. Die Familie auszuhöhlen bedeutet, die Gesellschaft ihres Fundamentes zu berauben. Grundkoordinaten des Menschseins sind infrage gestellt und wirken sich entsprechend aus. Die Marriage Week setzt dem ein positives Zeichen entgegen. Ehen werden in dieser Woche auf vielfältige und kreative Weise gestärkt, gefördert und unterstützt. Angesichts der vielen Herausforderungen, denen die Ehe ausgesetzt ist und den unterschiedlichsten Kräften, die an einer Ehe zerren, kann ich diese Förderung der Ehe nur begrüßen. Möge eine neue Bewegung für die Ehe und Familie durch unser Land gehen und damit Hoffnung und Zukunft vermitteln.
  • Gabriele Kuby, Soziologin und Autorin

    Gabriele Kuby, Soziologin und Autorin

    Jeder sehnt sich nach Liebe. Die Liebe sagt: Du und nur du und du für immer. Aber ist das realistisch? Es sieht nicht danach aus, wenn man weiß, daß bald jede zweite Ehe geschieden wird. Oder doch? Immerhin, jede zweite Ehe hält! Ich gehöre auch zu denen, die es nicht geschafft haben. Schade, sehr schade für uns alle, Vater, Mutter, drei Kinder! Aus Fehlern lernen, heißt für Christen Umkehr, nicht den anderen anklagen, sondern sich selbst verändern. Unmittelbar nach der Trennung 1996 kam die Bekehrung, Gott die Tür aufmachen, an die er schon so lange klopft (Off 3,20), die Quelle der Liebe entdecken und selber lieben lernen. Nichts lohnt sich mehr. Marriage Week ist eine große Einladung zu diesem Weg. Die Kräfte sind sehr stark, welche die Familie zerstören wollen. Deswegen brauchen wir Know how und praktische Unterstützung, um der Liebe in der Familie dauerhaft Heimat zu geben. Marriage Week bietet dies an. Wie gesagt: Nichts lohnt sich mehr!
  • Georg Kardinal Sterzinsky

    Georg Kardinal Sterzinsky

    Bildungs- und Familienpolitik, welche Bedeutung stabile und verlässliche Bindungen für die gesunde Entwicklung eines Kindes und der gesamten Persönlichkeit haben. Dabei ist erstaunlich wenig im Blick die Bindung, die einem Menschen das Leben schenken: die Beziehung seiner Eltern. Für den einzelnen Menschen wie für die Gesellschaft insgesamt ist es ein Vorteil, ja ein Segen, wenn in einer Ehe Mann und Frau einander versprechen, In Liebe und Treue zueinander zu stehen und diese Partnerschaft ein Leben lang zu gestalten. Darin liegt der tiefe Sinn des Artikels 6 unseres Grundgesetzes. Wenn die europäische und ökumenische Kampagne „Marriage week – die Woche der Ehepaare" die Bedeutung der Ehe wieder stärker ins öffentliche Bewußtsein rücken will, dann möchte ich das ausdrücklich unterstützen. Papst Benedikt XVI. sieht in seiner Enzyklika „Caritas in veritate" ebenfalls diese Notwendigkeit, wenn er schreibt: „Daher wird es zu einer sozialen und sogar ökonomischen Notwendigkeit, den jungen Generationen wieder die Schönheit der Familie und der Ehe vor Augen zu stellen sowie die Übereinstimmung dieser Einrichtungen mit den tiefsten Bedürfnissen des Herzens und der Würde des Menschen. In dieser Hinsicht sind die Staaten dazu aufgerufen, politische Maßnahmen zu treffen, die die zentrale Stellung und die Unversehrtheit der auf die Ehe zwischen einem
  • Dr. Geoff Tunnicliffe International Direktor World Evangelical Alliance zur Marriage Week

    Dr. Geoff Tunnicliffe International Direktor World Evangelical Alliance zur Marriage Week

    'Strengthening marriage strengthens a nation. Co-operative efforts to strengthen marriage are essential. The Marriage Week is a great example of a cooperative effort to strengthen marriage. And we thank God for it' "Ehen zu stärken bedeutet eine Nation zu stärken. Kooperative Bemühungen die Ehe zu stärken sind dabei unverzichtbar. Die Marriage Week ist ein großartiges Beispiel einer solchen Zusammenarbeit, und wir danken Gott dafür."
  • Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche Rosemarie Wenner,

    Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche Rosemarie Wenner,

    Was können Kirchen Familien tun? Zu Recht beschäftigen wir uns mit dieser Frage sowohl in den Gemeinden vor Ort als auch in den Leitungsgremien. Die Initiatoren der ,,Marriage Week" geben dafür einen Impuls, der Nachahmung verdient: Sie nehmen den Valentinstag zum Anlass, Paare einzuladen, sich gegenseitig Aufmerksamkeit zu schenken. Und sie ermutigen Gemeinden, die Familien in diesem Vorhaben zu unterstützen. Denn wenn es den Eltern miteinander gut geht, profitieren die Kinder am meisten davon. Ich freue mich über diese Initiative und unterstütze sie gern. Gleichzeitig hoffe ich, dass freikirchliche Gemeinden die besondere Situation von Alleinstehenden sehen und ihnen mit derselben Kreativität Unterstützung und Freiräume anbieten. So werden Gemeinden zu Lebensräumen, in denen die Generationen miteinander einüben, was Achtung vor dem Leben, Liebe und Solidarität bedeuten. Paulus spricht in dem Brief an die Korinther in den höchsten Tönen von der Liebe, die Gott uns in Jesus entgegen bringt: ,Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen." (1. Korinther 13,13) Weil Liebe nach christlichem Verständnis mehr bedeutet als Verliebtheit und gute Gefühle, setzen wir Christen uns kreativ und innovativ dafür ein, dass Junge und Alte in unseren Gemeinden Liebe leben lernen. Gott segne diese Initiativen.
  • Hartmut Steeb, Generalsekretär Deutsche Evangelische Allianz e. V.

    Hartmut Steeb, Generalsekretär Deutsche Evangelische Allianz e. V.

    "Ehe ist die genialste Erfindung seit es Menschen gibt. Seit den Tagen von Robinson Cruso ist es klar: "Allein sein ist auf Dauer Mist!" Auf Dauer mit einem Menschen zusammen zu sein, der in allem so ist wie ich, wäre nicht viel besser. Wer kann schon ertragen, wenn er sich ständig im Spiegel sieht, wenn er ständig mit seinem eigenen Wesen konfrontiert wird? Der Mensch ist schöpfungsgemäß auf Ergänzung angewiesen. "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei". Wir brauchen die Ergänzung, die Hilfe des anderen. Darum hat der den Menschen erschaffende Gott in seiner Genialität den Menschen in zwei Grundvariationen erschaffen, als Frau und als Mann. Und er hat ihnen die Fähigkeit gegeben, ihrerseits wieder Menschen zu zeugen, zu gebären, hin zum Erwachsen werden zu begleiten: Mädchen und Jungen, Frauen und Männer. Darum ist das Zusammenleben von Frau und Mann in der Ehe nichts für atemlose Kurzfristigkeit, sondern für dauerhafte Langzeitinvestition. Ehe ist die verläßliche Dienstgemeinschaft, wo einer für den anderen da ist und getrost auf seine eigene Selbstverwirklichung verzichten kann, weil der andere für ihn da ist, dem das Wohl des anderen nicht weniger am Herzen liegt als sein eigenes. Diese Ehegemeinschaft zu entdecken als die Vertrauensgemeinschaft
  • Dr. Robert Zollitsch - Erzbischof von Freiburg

    Dr. Robert Zollitsch - Erzbischof von Freiburg

    Wenn es in der öffentlichen Diskussion in unserem Land um das Thema von „Ehe und Familie" geht, dann geschieht dies häufig unter negativen Vorzeichen. „Die Scheidungsraten sind zu hoch", „es ist schwierig Familienplanung und Beruf unter einen Hut zu bekommen", „Kinder stellen ein Armutsrisiko dar", so ist es oft zu hören. Und in der Tat sind das Probleme, die angegangen werden müssen. Viel zu selten wird allerdings dargestellt, dass sehr viele Ehen auch dauerhaft bestehen bleiben und die Ehepartner glücklich sind; viel zu selten wird hervorgehoben, dass Kinder ein Geschenk und eine Bereicherung für das Zusammenleben in der Familie darstellen. Deshalb ist es wichtig, den negativen Meldungen, die positiven Erfahrungen von Ehe und Familie gegenüber zu stellen; zu zeigen, dass es in unseren Familien viel Gutes gibt, über das zu berichten sich lohnt! In Familien lernen Kinder Sozialverhalten, in Familien werden Werte gelebt und eingeübt, hier wird der Grundstein für das Zusammenleben in der Gesellschaft gelegt. Eine starke Familie ist deshalb der Schlüssel zu einer starken Gesellschaft! Auch den Zugang zum Glauben finden Kinder in der Familie, wenn miteinander gebetet wird und die großen kirchlichen Feste gemeinsam vorbereitet und gefeiert werden. Papst Johannes Paul II. sprach deshalb immer wieder von
  • Ekkehart Vetter, Präses des Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden

    Ekkehart Vetter, Präses des Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden

    Belebend, festlich, besinnlich, romantisch und humorvoll – Marriage Week bietet vielfältige Chancen, sich mit dem eigenen Lebensstil in der Ehe auseinander zu setzen und ihn positiv zu gestalten. Wir kennen die Bilder:eine uniformierte Einheit in Reih und Glied bei der Begrüßung eines Staatsgastes - einer sieht aus wie der andere;eine Ballettformation - durch gleiche Kleidung und einstudierte Bewegungen werden die Tänzer einander zum Verwechseln ähnlich;eineiige Zwillinge, vom Scheitel bis zur Sohle in gleichen Klamotten - du kannst sie nicht unterscheiden;ein großer Chor singt in einheitlichem Outfit im Altarraum einer Kirche - harmonische Klänge und harmonisches Äußeres, man gehört zueinander. Durch solche oder andere Äußerlichkeiten kann man Menschen zueinander in Beziehung setzen. Die äußerliche Einheit erweckt den Eindruck eines guten Miteinanders - oft weit gefehlt. Hinter äußerer Uniformeneinheit kann man sich spinnefeind sein. Zwei Menschen tragen denselben Namen, die Beziehungen sind jedoch nicht selten zerrüttet.Spannend wird es, wenn die Einheit von zwei Menschen nicht äußerlich-oberflächlich ist, sondern wenn zwei unterschiedliche Menschen, Mann und Frau, in einem lebenslangen Lernprozess eine wachsende und belastbare Vertrauens- und Liebesbeziehung leben, wenn zwei individuelle Menschen gleichzeitig immer mehr zu einer Einheit werden. So hat Gott, der Erfinder der Ehe, sich Ehe gedacht.Dies ist kein Selbstgänger. Ehe gelingt nicht einfach und wie
  • Ernst Albrecht, Ministerpräsident a.D.

    sieht die Initiative der Marriage Week positiv.
  • Ministerpräsident a.D. Althaus

    Thüringen hat sich wohlwollend über die Initiative geäußert. Erste Gespräche mit Herrn Binkert, Staatssekretär fanden statt mit dem Ziel, dass in Erfurt täglich eine Veranstaltung während der Marriage Week stattfinden wird. Eine Kooperation zwischen Marriage Week, Team.F und Landesregierung wurde vereinbart.
  • Sabine und Siegbert Lehmpfuhl, Ehecoach, Leiter Team.F

    Sabine und Siegbert Lehmpfuhl, Ehecoach, Leiter Team.F

    Das Besondere an diesem Projekt ist die Vielfalt von Nutzungsmöglichkeiten: Veranstaltungen und Produkte, Informationen und Dienstleistungen unterschiedlichster Art bieten die Partner im Rahmen dieser Woche der Ehepaare an. Da findet jeder etwas, was er in seinem Umfeld und mit seinem Erfahrungsschatz umsetzen kann.Diese Beiträge können dazu beitragen, dass die Ehe in der Öffentlichkeit wieder eine angemessene Aufmerksamkeit findet und in ihrem Wert für unsere Gesellschaft stärker wahrgenommen wird. Darüber hinaus sollen Ehepaare durch die Marriage Week Gutes und Neues für ihre Ehebeziehung entdecken.
  • Landesbischof Dr. Johannes Friedrich

    Es gab gute Gründe in den letzten Jahren, alternativen Lebensformen, zum Beispiel Alleinerziehenden, die gesellschaftliche Anerkennung zu erkämpfen. Das ist inzwischen so weitgehend gelungen, dass sich Kirche und Gesellschaft dem Modell „Ehe" wieder aufmerksam zuwenden dürfen. Ich selbst bin nun bald 40 Jahre verheiratet. Ehen haben ihre Höhen und Tiefen. Gerade nach so langer Zeit wissen meine Frau und ich aber, wie gut es ist, beieinander zu bleiben und einander zu haben. Wie jede Beziehung braucht auch eine Ehe, dass man sie pflegt: Aufmerksamkeiten, Rituale, Zeit für- und miteinander und auch eine geistliche Tiefe. Ich begrüße es, wenn die Initiatoren der „Marriage Week" in Deutschland das Augenmerk auf die Ehe richten, zur Ehe ermutigen und die Verheirateten anleiten, die eigene Ehe zu stärken und zu bejahen.
  • Axel Nehlsen, Pfarrer, Geschäftsführer des christlichen Netzwerks Gemeinsam für Berlin

    Für Medien und Öffentlichkeit ist die Ehe in der Regel nur interessant, wenn eine von ihnen Probleme oder Skandale verursacht. Wie befreiend, dass es mit der Marriage Week mal einen positiven konstruktiven Zugang gibt! Und dazu eine der seltenen Kooperations-Möglichkeiten für Personen und Institutionen aus den Bereichen Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft! Allesamt - ob kommerziell oder ideell, säkular oder fromm – arbeiten sie auf das Ziel hin, den Wert der Ehe in der Gesellschaft zu stärken. Das braucht unsere Gesellschaft.
  • Dr. med. Björn Migge, Coaching-Lehrbuch- und Fernkursautor

    Ich hatte früher eine Reihe von wackeligen Partnerschaften mit tollen Frauen. Als ich mit 35 Jahren endlich die richtige gefunden habe, ging es auch richtig mit mir los: Ich habe den Beruf gewechselt und habe seitdem riesigen Erfolg (Geld, Liebe, Möglichkeiten), den ich teilen kann. Sicher braucht jeder etwas anderes für den „Durchbruch" und fürs Glück. Ich wäre aber froh gewesen, wenn mir jemand schon vorher gezeigt hätte: Wonach suche ich wirklich, wen brauche ich, wie finde ich sie, wie und worauf bauen wir unser gemeinsames Glück, wie geben wir das weiter an unsere Kinder...? Vorher hatte ich da wenig Orientierung. Daher ist mir die Marriage Week wichtig. Ich wünsche mir, dass viele junge und alte Menschen, dass Liebespaare, das Ehepaare etwas von diesem Wind mitbekommen, den eine geglückte Ehe lostreten kann.
  • Philip Karl Prinz von Preußen

    Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Staates - so heißt es im Grundgesetzt. Aber Papier ist geduldig. Füllen wir es mit Leben! Unser Land wartet im Grunde sehnlichst darauf. Die "Marriage Week" hat meine volle Unterstützung. Machen Sie mit!
  • Bischöfin Rosemarie Wenner, Evangelisch-methodistische Kirche

    Eine gelingende Ehe ist ein Gottesgeschenk und Arbeit an der Beziehung! Es ist gut, wenn Christen den Medienrummel rund um den Valentinstag nutzen, um auf das Geschenk und die Aufgabe der Ehe aufmerksam zu machen und sich so für gelingende Partnerschaften und Familien einzusetzen. Ich freue mich über Gemeinden, die kreative Angebote innerhalb der MarriageWeek gestalten, um Ehepaare und Familien zu stärken. Und ich ermutige dieselben Gemeinden, Alleinlebende, Alleinerziehende und Geschiedene zu unterstützen.
  • Angela Zeidler-Fresz und Andreas Fresz, Familiendienst „Jugend mit einer Mission,“ Hainichen (Sachsen)

    Angela Zeidler-Fresz und Andreas Fresz, Familiendienst „Jugend mit einer Mission,“ Hainichen (Sachsen)

    Wir sind überzeugt dass die Ehe als Form des Zusammenlebens eine Zukunft hat. Nahezu 50 % aller Deutschen sind verheiratet; sie möchten gerne ihren Traum verwirklichen, eine lebenslange, glückliche Beziehung zu leben. Wir möchten unsere Gesellschaft unterstützen indem wir das Projekt „Marriage Week" bekannt machen und damit die Ehe in den Mittelpunkt des tägtlichen Lebens stellen.
  • Dr. Friedrich Thiele, vorm. Direktor des Diakonischen Werkes, Kirche von Kurhessen Waldeck

    Seit Jahren wählen Viele die Ehelosigkeit mit der Meinung, zur sexuellen Geschlechtsgemeinschaft bedarf es keiner rechtförmlich geschlossener Hochzeit. Die Scheidung der Ehe, die manche gleich zu Beginn mit bedenken, ist außerdem rechtlich und finanziell mühsam. Wegen der wirtschaftlichen Versorgung der Ehepartner durch beider Berufstätigkeit rückte solches Denken in den Vordergrund. Das Wesen der Ehe ist jedoch kein Gegenstand eigensüchtiger Überlegungen, sondern eine uralte Beziehung menschlicher Gemeinschaft in der ganzen Welt. Deshalb ist sie in der Bibel wie eine Naturordnung bejaht und besonders gesegnet. Das gilt auch für deren Krisen, sie meist bewältigt werden können. Wie ein Alarmruf erscheint die europaweite Marriage Week. Sie mahnt die wichtige kulturelle, wirtschaftliche, soziologische, religiöse und damit auch politische Bedeutung der Ehe an. Durch diesen neuen Vorschlag werden wir daran erinnert und zu entsprechenden Haltungen gemahnt. Aus vielen Gründen ist es wichtig, sich öffentlich zu bemühen, die Ehe- und Familienfreudigkeit zu bejahen, die nie altmodisch sind.
  • urt J. Heinz, vorm. Oberst im Generalstab, Lörzweile

    Was Ehe für die Menschen ist,sie auch für die Gesellschaft ist:Verbindung eines Menschenpaars,die nicht zerspringt wie sprödes Glas,die Stärke zeigt bis in den Todund Leben für uns hält im Lot,das uns erfüllt und Freude macht,dafür ist Marriage Week erdacht.
  • Horst Engelmann, Missionsleiter Wiedenest

    Gute Ehen noch besser zu machen ist eine große Herausforderung weltweit – auch für Missionare und Christen in nichtwestlichen Ländern.
  • Veronika Bellmann, Die Woche der Ehepaare 2017

    Veronika Bellmann, Die Woche der Ehepaare 2017

    Was ist Ehe heute – Drahtseilakt, Provokation, Auslaufmodell oder doch eher ein Vertrag mit Gott, eine Berufung, Weg und Chance zum Glück?Es ist im Menschen angelegt, einen anderen Menschen zu lieben und von ihm geliebt zu werden, nicht allein, sondern mit einem Partner durchs Leben zu gehen. Wie groß das Glück der Ehe ist, wird Manchem erst klar, wenn man keinen passenden Partner findet, Verlust droht oder er durch Trennung oder Tod schon eingetreten ist. Oft stellt man erst im Nachhinein fest, wie glücklich die gemeinsame Zeit war.Ehe und Familie ist für den Weg zum menschlichen Glück nach wie vor der herausragendste Ort. Sie ist aber auch eine Herausforderung, sowohl was die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit betrifft, als auch bezüglich der Gesellschaft. Die stützt die Ehe nicht mehr als besonderes, sondern nur noch als eines unter vielen Partnerschaftsmodellen. Schon deshalb scheint die Ehe im gesellschaftspolitischen Sinne eine Provokation und ein Drahtseilakt zu sein.Aber ein Auslaufmodell ist sie dennoch nicht – denn die meisten Menschen wagen sie. Sie sind überzeugt, dass es für sie eine große Chance für eine auf Dauer angelegte verlässliche vertrauensvolle Partnerschaft ist. Die unterschiedliche Dimension der „Verpflichtung" verändert eine Beziehung immer positiv. Und es ist etwas Besonderes,
    • 2017
  • Grußwort Joachim Herrmann, Der Bayerische Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr

    Grußwort Joachim Herrmann, Der Bayerische Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr

    Liebe Eheleute, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Marriage Week 2017! Mit Ihrem Ehe-Versprechen haben Sie „ja“ gesagt – „ja“ zueinander und „ja“ zu einer gemeinsamen Zukunft. Damit hat ein kleines Wort für Sie eine sehr große Bedeutungerfahren. Denn mit Ihrer Heirat sind Sie ein Wagnis eingegangen: Sie wissen nicht genau, wie es ausgeht, aber Sie haben sich gemeinsam auf das Seildes Lebens getraut und wollen sich getragen von Ihrer Liebe und Ihrem gegenseitigen Vertrauen immer wieder aufs Neue aufeinander einlassen. Denn im täglichenLeben lernt man immer wieder neue Facetten am Partner kennen. Søren Kierkegaard hat diesen Findungsprozess treffend auf den Punkt gebracht: „Die Ehe istund bleibt die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann“.Dabei hält die gemeinsame Reise meist nicht nur schöne und angenehme Überraschungen für uns bereit, sondern stellt uns auch vor Herausforderungen. Nichtumsonst heißt es beim Eheversprechen „in guten wie in schlechten Zeiten“. Deshalb ist es ganz besonders wichtig, dass die Ehepartner in enger Koordination miteinander bleiben. Sie müssen sich immer wieder fragen: Reise ich noch zuzweit und ist mein „Lebens-Reisepartner“ noch mit dabei. Denn eine Ehe gelingt nicht ohne Mühe. Vielmehr muss sie sorgsam gepflegt werden, damit sich diePartner nicht aus den Augen verlieren und auseinander entwickeln.
    • 2017
  • Ökumenisches Grußwort der Dekane Josef Dobeneck und Peter Huschke

    Liebe Frauen und Männer, die Sie an der Marriage Week 2017 teilnehmen! Im Umfeld der Reformation und der Gegenreformation hat das Zusammenleben in der Ehe noch einmal für viele Menschen eine neue tiefere Bedeutung gewonnen. Ehen wurde für katholische und evangelische Menschen noch einmal anders wichtig – als „weltliche Ding“, das für die Welt wichtig ist und als „Sakrament“, das Einrichtung Gottes für die Menschen ist. Frauen und Männer erlebten , wie wichtig die Ehe als eine Gabe Gottes für ihr Zusammenleben sein kann: Katharina und Martin Luther wurden in späteren Jahrhunderten weit über die Konfessionsgrenzen zu so etwas wie „Ehevorbildern“. So grüßen wir Sie in diesem Jahr mit einem Gebet Martin Luthers: „Lieber Gott, Du sagst mir zu, dass Du mein Gott und Herr sein willst. Du hast mich zu einem Mann, zu einer Frau geschaffen. Das ist Dein Geschöpf, Dein Werk und Ordnung. Ich habe mich also nicht selbst geschaffen, bin aber auch nicht zufällig so geworden, wie ich bin. Gib Deinem Geschöpf Dein Gedeihen, verleihe uns die Gnade, dass ich ein glücklicher Mann, eine glückliche Frau sein kann.“ Herzliche Grüße und Gottes Segen für die Marriage Week 2017 Ihre Dekane Josef Dobeneck und Peter Huschke
  • Grußwort Thorsten Moll, Vorsitzender Verein „Verantwortung und Werte

    Grußwort Thorsten Moll, Vorsitzender Verein „Verantwortung und Werte"

    Es ist schon merkwürdig, dass für die "wichtigste Instanz" einer funktionieren Gesellschaft, die Familie – und damit gesunder Ehen, so wenig Begleitung angeboten wird. Für alles Wichtige gibt es Schulungen und Seminare. Wenn man am Straßenverkehr teilnehme möchte, muss man einen Führerschein machen, weil es viel zu beachten gibt. Aber für gelingende Ehen haben meist sogar die traditionellen Lehrer wie das Vorbild der Eltern oder auch die Kirchen sehr an Einfluss verloren. Dabei ist es in unserer Zeit nicht einfacher geworden eine gute Ehe als Voraussetzung für eine heile Familie zu führen – auch zum Wohl unserer Gesellschaft. Die Wahrheit behält Relevanz: Man kann seinen Kindern nichts besseres geben als die vorgelebte Liebe zu seinem Partner. Deshalb bin ich der „Marriage Week" – so dankbar – sie setzt genau da an. Die Liebe zum Partner soll gestärkt werden. In vielfältigen, sehr kreativen Wegen inspirieren sich die verschiedenen internationalen Mitarbeiter gegenseitig, die romantische, echte Liebe stabilisierend und wohlwollend in der Ehe zu erhalten. Das sollte auf allen gesellschaftlichen Ebenen gewürdigt und unterstützt werden. Thorsten Moll, PastorVorsitzender Verein „Verantwortung und Werte"www.werteverein.de
    • 2017
  • Die MarriageWeek in Stein (Region Nürnberg)

    Die MarriageWeek in Stein (Region Nürnberg)

    Die MarriageWeek ist eine jährlich stattfindende Initiative aus Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft, die den Wert der Ehe in der Gesellschaft stärken und fördern will. Offiziell findet "die Woche der Ehepaare" von 7. bis 14. Februar statt. In Stein startet sie aber bereits am 4. Februar mit einem historischen Luther-Essen mit "deftigen Tischreden" im Martin-Luther-Gemeindehaus. Diakonin Claudia Müller-Rupprecht und Pfarrer Jochen Ackermann stellen dabei die Rollen von Martin Luther und seiner Gattin Käthe leibhaftig dar. Seit 2009 und damit von Beginn an beteiligen sich die Steiner Kirchengemeinden und Landeskirchlichen Gemeinschaften an der MarriageWeek in Deutschland und bieten in diesem Jahr sowohl bewährte als auch völlig neue Veranstaltungen an, die an unterschiedlichen Orten stattfinden. So beteiligt sich zum Beispiel der Feinkostladen die "Manufaktur der feinen Noten" an der Aktionswoche und wird einen Abend ganz in Zeichen der Tischkultur ausrichten. Bis zum 18. Februar finden im Steiner Stadtgebiet insgesamt acht Veranstaltungen statt. Ein Koch-Abend mit einem außergewöhnlichen Menü und Gottesdienste zu verschiedenen und durchaus sensiblen Themen wie "Die Kunst eine Frau zu lieben" befassen sich genauso mit der ewig währenden Liebe wie eine humoristische Lesung in der Stadtbücherei und ein gemeinsamer Tanzabend im Gemeindehaus St. Albertus Magnus. Auch das Jubiläumsjahr für "40
  • Philip Kiril Prinz von Preußen das dritte Jahr Schirmherr der

    Philip Kiril Prinz von Preußen das dritte Jahr Schirmherr der "Woche für Ehepaare"

    Liebe Ehepaare, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der deutschlandweiten Ehe-Woche,was hat Sie Ihre Hochzeit gekostet? Und was investieren Sie jetzt, um Ihre Ehe voll auszukosten?MarriageWeek, die „Woche der Ehepaare“ vom 07.-14. Februar 2017 bietet allen Verheirateten wieder Grund und Gelegenheit zum Feiern ihrer Beziehung. Bereits zum 9. Mal werden die Tage rund um den Valentinstag mit wertvollen Angeboten für Paare gefüllt sein: praktisch und kreativ, geistig und geistlich, sportlich und aktiv. MarriageWeek schafft allen Teilnehmeern konkrete Möglichkeiten, die eigene Beziehung zu erfreuen, zu stärken und zu vertiefen.Wer heiratet, übernimmt verbindliche Verantwortung für einen anderen Menschen. Das ist eine große und spannende Aufgabe, eine bereichernde und lebensverändernde Herausforderung, die jederzeit volle Anerkennung und Ermutigung verdient. Gelingende Beziehungen sind Grundlage für glückliche Familien.Als überzeugter Christ, Ehemann und Vater halte ich an dieser Idee fest. Deshalb bin ich gern bereit, ein weiteres Mal die Schirmherrschaft für die MarriageWeek zu übernehmen.Aus über 20 Jahren eigener Eheerfahrung weiß ich, dass wir nicht selbstverständlich und problemlos durch die Höhen und Tiefen des gemeinsamen Alltags gehen. Auch Stolpern, schmerzhaftes Hinfallen und wieder Aufstehen gehören zum ehrlichen Miteinander.Genau auf diesem Weg will Sie die MarriageWeek – Initiative unterstützen. Besuchen Sie die guten Veranstaltungen in dieser besonderen Februar –
    • 2017
  • Oberbürgermeister aus Erlangen zur Aktion MarriageWeek

    Nicht jede Idee verbreitet sich so schnell über viele Länder hinweg. Die „MarriageWeek“ trifft augenscheinlich den Nerv der Menschen und ich freue mich, dass diese 1996 in England entstandene Initiative ihren Weg auch nach Erlangen gefunden hat. Wie jede Beziehung braucht auch eine Ehe Aufmerksamkeit und Pflege, wenn der „Bund fürs Leben“ halten soll. Ich freue mich, dass auch in Erlangen wieder um den Valentinstag zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen stattfinden, um dem zweisamen Miteinander erfrischende Impulse zu geben. Den Initiatoren und Unterstützern der „Woche der Ehepaare“ danke ich für ihr Engagement. Mögen möglichst viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlreiche Anregungen für gegenseitige Wertschätzung und ein gemeinsames Leben miteinander erhalten. Ihr Dr. Florian JanikOberbürgermeister
  • Schirmherr der 5. und auch der 6. MarriageWeek 7.-14.2.2013 und 2014 ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann

    Schirmherr der 5. und auch der 6. MarriageWeek 7.-14.2.2013 und 2014 ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann

    Die Idee ist in England entstanden und hat inzwischen Verbreitung in 19 Ländern* gefunden: Immer in der Valentins-Woche, also zwischen dem 7. und dem 14. Februar, findet an zahlreichen Standorten eine Marriage Week statt – seit 2009 auch in Deutschland. Die Resonanz der Veranstaltung, die in England traditionell in der Londoner Westminster Abbey eröffnet wird, ist beachtlich. 2012 erreichte sie in Deutschland bundesweit an 500 Standorten mehr als 30.000 Besucherinnen und Besucher. Gerne habe ich dem Wunsch der Veranstalter entsprochen, die Schirmherrschaft für die Marriage Week Deutschland 2013 zu übernehmen.Das Ziel der Initiative ist ebenso einfach wie zeitgemäß: Man will etwas Gutes für die Ehe tun, man will positiv auf sie aufmerksam machen. Dazu schließen sich Organisationen und Privatleute, Kirchen und Vereine, aber auch Unternehmen zusammen.Ihre Botschaft ist klar: Die Ehe ist nicht nur eines der Fundamente unseres sozialen Lebens, nicht nur eine „Institution", die unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes steht, sondern auch heute noch ein Glücksversprechen und eine Glücksmöglichkeit für die Menschen. Dass sie auch scheitern kann, wird damit nicht verdrängt. Dafür, dass sie gelingen kann, wird geworben.Eines ist ganz wichtig: Wer für Ehe und Familie eintritt, diskriminiert damit nicht gleichzeitig andere Lebensentwürfe und Lebensentscheidungen. Aber genauso richtig
  • Erzbischof von Freiburg, Dr. Robert Zollitsch, Grußwort zur MarriageWeek

    Erzbischof von Freiburg, Dr. Robert Zollitsch, Grußwort zur MarriageWeek

    Wenn es in der öffentlichen Diskussion in unserem Land um das Thema von „Ehe und Familie" geht, dann geschieht dies häufig unter negativen Vorzeichen. „Die Scheidungsraten sind zu hoch", „es ist schwierig Familienplanung und Beruf unter einen Hut zu bekommen", „Kinder stellen ein Armutsrisiko dar", so ist es oft zu hören. Und in der Tat sind das Probleme, die angegangen werden müssen. Viel zu selten wird allerdings dargestellt, dass sehr viele Ehen auch dauerhaft bestehen bleiben und die Ehepartner glücklich sind; viel zu selten wird hervorgehoben, dass Kinder ein Geschenk und eine Bereicherung für das Zusammenleben in der Familie darstellen. Deshalb ist es wichtig, den negativen Meldungen, die positiven Erfahrungen von Ehe und Familie gegenüber zu stellen; zu zeigen, dass es in unseren Familien viel Gutes gibt, über das zu berichten sich lohnt! In Familien lernen Kinder Sozialverhalten, in Familien werden Werte gelebt und eingeübt, hier wird der Grundstein für das Zusammenleben in der Gesellschaft gelegt. Eine starke Familie ist deshalb der Schlüssel zu einer starken Gesellschaft! Auch den Zugang zum Glauben finden Kinder in der Familie, wenn miteinander gebetet wird und die großen kirchlichen Feste gemeinsam vorbereitet und gefeiert werden. Papst Johannes Paul II. sprach deshalb immer wieder von
  • ZDF-Intendant Schirmherr für 1. MarriageWeek 2009

    ZDF-Intendant Schirmherr für 1. MarriageWeek 2009

    Prof. Markus Schächter, seit 2002 Intendant des ZDF, und seine Frau Veronika waren die ersten Schirmherren der deutschen MarriageWeek 2009. Schächter betonte, dass er sich freue, dass neben den vielen Nachrichten über Trennungen und gescheiterte Beziehungen mit der Marriage Week das Gelingen von Ehe in den Focus gerückt werde.Die MarriageWeek ist eine bundesweite Themen- und Aktionswoche zum Thema Ehe und Partnerschaft vom 07. bis 14. Februar 2009 und endet mit dem Valentinstag. Ziel der Initiative ist es, Ehepaaren eine Plattform für gemeinsames Engagement zu bieten und Ideen und Gelegenheiten zu schaffen, Zeit und Kreativität in die Partnerschaft zu investieren. Initiator der MarriageWeek ist der englische Unternehmer Richard Kane, in Deutschland wird sie 2009 erstmals von einem breiten Netzwerk aus Organisationen und Bildungseinrichtungen veranstaltet. Beteiligt sind dabei nicht nur Partner aus Handel, Gastronomie, Kirchen und Kommunen, sondern auch Medien, Bildungseinrichtungen und Vertreter aus der Politik.