Pressemitteilungen

Schönstatt Bewegung startet neuen Ausbildungskurs für Ehepaare direkt vor der MarriageWeek 2012

Am Wochenende vor der Marriage Week - der Termin ist bewusst so gelegt worden - startet die Akademie für Familienpädagogik in Schönstatt auf'm Berg, Waltenhofen bei Kempten, ihren neuen zweijährigen Ausbildungskurs für Ehepaare. Anliegen der Akademie, die von Familien aus der Schönstatt-Bewegung getragen wird und allen christlichen Ehepaaren offensteht, ist es, Ehepaare zu ermutigen und zu befähigen, die Botschaft von Ehe und Familie glaubwürdig und wirksam vermitteln.

Geglücktes Familienleben, in der heutigen Zeit konkret und in allen Herausforderungen und Schwierigkeiten gelebt, macht Familie attraktiv und erstrebenswert. Auf dieser Basis arbeitet die Akademie für Familienpädagogik, die 1992 in Wien, Österreich, als Initiative von Ehepaaren aus der Schönstatt-Familienbewegung gegründet wurde. Sie hat sich die Aufgabe gestellt, die Botschaft von Ehe und Familie glaubwürdig, überzeugt und wirksam zu vermitteln: nicht als graue Theorie, nicht als lebensfremde Weisheit oder diffizile Problematik, sondern als gelebte Botschaft auf der Basis geglückter Erfahrung von Ehe und Familie.

In mittlerweile 40 abgeschlossenen und mehreren laufenden Kursen wurden über 200 Ehepaare zu Familientrainern ausgebildet. Nach dem Wiener Konzept sind weitere Akademien in Deutschland, der Schweiz, Ungarn, Litauen und Kroatien entstanden. In Spanien startet 2012 der erste Kurs.

„Unsere Kinder sollen einmal von glücklichen Eltern erzählen können": Mit diesem Satz haben Familientrainer aus dem letzten Kurs der Akademie für Familienpädagogik ‚Schönstatt auf'm Berg' kurz und prägnant ausgedrückt, was sie motiviert hat, an der Akademie teilzunehmen.

Die zweijährige Ausbildung der Familientrainer befähigt, inhaltlich wie methodisch, zu allem, was Ehepaare, die bereit sind, in die eigene Ehe zu investieren und sich für andere Familien einzusetzen, interessieren dürfte: Schulung in Familienpädagogik, Rhetorik, Diskussionstechnik, Moderationstechnik. Die Ausbildung basiert auf dem pädagogischen Konzept von P. Josef Kentenich.

Eine Ausbildung zu zweit zum Thema Ehe und Familie: Das ist, so Akademieleiter Gertrud und Norbert Jehle, durchaus ungewöhnlich, jedoch spannend und gewinnbringend. „Es lohnt, in Ehe und Familie zu investieren", so die beiden, die gemeinsam bereits den neunten Kurs durchgeführt haben. „Es lohnt, in die eigene Ehe zu investieren und das enorme Kraftpotential des ‚Wir als Paar' zu entfalten und zum Einsatz zu bringen, und das mit Freude gemeinsam zu tun."
Informationen und Anmeldung: www.akademie-fuer-familien.de Informationsbroschüren werden gerne zugesandt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Marriage Week“ – 500 Angebote für Ehepaare in ganz Deutschland wurden auch 2011 zu einem unvergesslichen Erlebnis

Valentinstag bildet Abschluss der „Woche der Ehepaare"
(mwd)
Mit über 500 Veranstaltungen, zu denen zwischen dem 07. und 14. Februar rund 20.000 Teilnehmer kamen, erwies sich die „Woche der Ehepaare" auch 2011 als ein voller Erfolg.

Die bundesdeutsche Aktionswoche stellte zum dritten Mal die Themen Ehe und Partnerschaft in den Mittelpunkt. Ein breites Netzwerk aus Kirchen, Wirtschaft, Politik und anderen Organisationen möchte mit der Durchführung der „Marriage Week" den Wert der Ehe in der Gesellschaft stärken. „Die Resonanz von Teilnehmern, Veranstaltern und Medien hat uns ermutigt", sagte Siegbert Lehmpfuhl, Vorsitzender des hinter der „Marriage Week" stehenden Vereins. Ehepaare seien durch den Besuch von Candle-Light-Dinnern, Ehepaarfrühstücken mit inhaltsreicher Begleitung, sowie Seminaren, Konzerten und Gottesdiensten in ihrer Beziehung gestärkt worden. „Einige haben uns geschrieben, dass sie durch die ‚Marriage Week' neuen Mut geschöpft haben", berichtete Lehmpfuhl weiter. Die Bandbreite der durchgeführten Aktionen war 2011 vielfältiger und bunter als in den Jahren zuvor: Im Münchner Hofbräukeller trafen sich Paare und im Hotel Steigenberger in Zingst nahmen Ehepaare dankbar das speziell für die „Marriage Week" erstellte Angebot „Valentinstage" wahr. Für viele Paare wurden die Gottesdienste mit Segnungsangebot für Ehepaare ein Neuanfang oder Höhepunkt ihrer Beziehung. In etwa 150 Zeitungs-, Radio- und TV-Beiträgen wurde das Anliegen der „Marriage Week" zum Anlass genommen, eigene Beiträge zu den Themen Ehe und Partnerschaft zu gestalten. Schon die Premiere der Ehewoche 2009 war ein großer Erfolg. Insgesamt beteiligten sich vor 2 Jahren bereits 15.000 Verheiratete. An der Planung und Umsetzung beteiligten sich 240 Partnerorganisationen. In vielen deutschen Städten vernetzten sich unterschiedliche Initiatoren und gestalteten die Angebote gemeinsam. Die Idee für die „Marriage Week" stammt ursprünglich aus Großbritannien und hat dort Tradition. Seit 1996 werden jährlich landesweite Themenwochen zur Förderung der Ehe durchgeführt. Eine lockere Verbindung aller Initiativen bietet „Marriage Week international" mit Sitz in Genf. Der in Lüdenscheid ansässige Verein ist dieser internationalen Vereinigung beigetreten. Der Vorstand und auch das das gesamte Netzwerk der „Marriage Week" ist über den Verlauf der Woche ermutigt für eine geplante Neuauflage 2012. Am 2. April 2011 wird es in Fulda, Steubenallee 4 eine Veranstaltung für Partner und an der Partnerschaft mit Marriage-Week Deutschland ein Motivationstreffen mit Berichten aus verschiedenen Veranstaltungsorten sowie einem Fachvortrag zum Thema Ehe mit Ehepaar Mogler geben. Richard Kane hat seine Teilnahme an dieser Veranstaltung zugesagt. Weitere Referenten aus Politik und Wirtschaft sind angefragt. Informationen dazu unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!