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  • Die Woche der Ehepaare in Stein vom 4. bis 24. Februar 2018 Stein. Zu einem kleinen Jubiläum laden die Veranstalter der „MarriageWeek“ ein: Schon zum zehnten Mal findet in Deutschland und auch in Stein die Woche der Ehepaare statt. Dabei ist hervorzuheben, dass es sehr bald schon über alle Konfessionen hinweg das gemeinsame Ziel der unterschiedlichen Gemeinden (Initiatoren sind aus Landeskirchlichen Gemeinschaften und Kirchengemeinden) ist: Die Ehe zu stärken und zu fördern. Ob eine gemeinsame Unternehmung, ein Gottesdienst oder ein Schlemmerfrühstück – es geht um die Beziehung. Die Woche der Ehepaare möchte hier Angebote machen, in die Ehebeziehung zu investieren. Wer
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    • 2018
  • „Wie läuft‘s in eurer Ehe?“ – Bei vielen Paare kümmert sich die Frau mehr um die Beziehungspflege als der Mann – und ihr macht es häufig auch mehr aus, wenn sie Unstimmigkeiten im Miteinander wahrnimmt. Dass es richtig gut läuft, dafür tragen selbstverständlich auch die Männer Verantwortung. Einen Beitrag dazu leistet die MarriageWeek in den Tagen vor dem Valentinstag (14. Februar). Sie ist eine fantastische Gelegenheit für Ehemänner und -frauen, ihre Gemeinschaft zu feiern und auf ein neues Level zu heben. Im vergangenen Jahr haben über 20.000 Teilnehmer mitgemacht bei Candle-Light-Dinner, Tanzabenden, Impulsreferaten, Workshops oder Kulturveranstaltungen. Die „Woche der Ehepaare“ ist ein
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    • 2018
  • Wenn wir uns heute Gedanken über die Ehe machen, dann sollte man auch einen Blick auf den Beginn und Ursprung für die Entscheidung zu einem Leben in Partnerschaft wagen. Wir müssen über die Liebe sprechen. Der deutsche Dichter und Journalist Matthias Claudius (1740 – 1815) hat in seiner volksliedartigen Lyrik die Liebe und ihre ursprüngliche Strahlkraft bildhaft eingefangen, wenn er schreibt: Die Liebe Die Liebe hemmet nichts; sie kennt nicht Tür noch Riegel, Und dringt durch alles sich; Sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel, Und schlägt sie ewiglich. Hier spürt man etwas von jener besonderen Kraft, die alles erreichen
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    • 2018
  • Liebe Eheleute, liebe Liebenden, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Marriage Week 2018! Erfreulicherweise ist die Zahl der Ehescheidungen in Bayern seit 2011 kontinuierlich gesunken und zwar um über 10 %! Doch trotz dieses positiven Trends scheiterten im Freistaat auch im vergangenen Jahr noch immer über 24.000 Ehen. Besonders schlimm ist dabei, dass bei der Hälfte der geschiedenen Ehen auch minderjährige Kinder im Spiel waren. Fast 19.000 wurden 2016 zu „Scheidungskindern“. Diese Zahlen belegen auf traurige Weise, wie schwierig es ist, das Eheversprechen dauerhaft in die Zeit und den Alltag zu übersetzen. Denn trotz der anfänglichen Verliebtheit gibt es in der Ehe
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    • 2018
  • Prof. Markus Schächter, seit 2002 Intendant des ZDF, und seine Frau Veronika waren die ersten Schirmherren der deutschen MarriageWeek 2009. Schächter betonte, dass er sich freue, dass neben den vielen Nachrichten über Trennungen und gescheiterte Beziehungen mit der Marriage Week das Gelingen von Ehe in den Focus gerückt werde.Die MarriageWeek ist eine bundesweite Themen- und Aktionswoche zum Thema Ehe und Partnerschaft vom 07. bis 14. Februar 2009 und endet mit dem Valentinstag. Ziel der Initiative ist es, Ehepaaren eine Plattform für gemeinsames Engagement zu bieten und Ideen und Gelegenheiten zu schaffen, Zeit und Kreativität in die Partnerschaft zu investieren. Initiator
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  • Wenn es in der öffentlichen Diskussion in unserem Land um das Thema von „Ehe und Familie" geht, dann geschieht dies häufig unter negativen Vorzeichen. „Die Scheidungsraten sind zu hoch", „es ist schwierig Familienplanung und Beruf unter einen Hut zu bekommen", „Kinder stellen ein Armutsrisiko dar", so ist es oft zu hören. Und in der Tat sind das Probleme, die angegangen werden müssen. Viel zu selten wird allerdings dargestellt, dass sehr viele Ehen auch dauerhaft bestehen bleiben und die Ehepartner glücklich sind; viel zu selten wird hervorgehoben, dass Kinder ein Geschenk und eine Bereicherung für das Zusammenleben in der Familie darstellen.
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  • Die Idee ist in England entstanden und hat inzwischen Verbreitung in 19 Ländern* gefunden: Immer in der Valentins-Woche, also zwischen dem 7. und dem 14. Februar, findet an zahlreichen Standorten eine Marriage Week statt – seit 2009 auch in Deutschland. Die Resonanz der Veranstaltung, die in England traditionell in der Londoner Westminster Abbey eröffnet wird, ist beachtlich. 2012 erreichte sie in Deutschland bundesweit an 500 Standorten mehr als 30.000 Besucherinnen und Besucher. Gerne habe ich dem Wunsch der Veranstalter entsprochen, die Schirmherrschaft für die Marriage Week Deutschland 2013 zu übernehmen.Das Ziel der Initiative ist ebenso einfach wie zeitgemäß: Man will
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  • Nicht jede Idee verbreitet sich so schnell über viele Länder hinweg. Die „MarriageWeek“ trifft augenscheinlich den Nerv der Menschen und ich freue mich, dass diese 1996 in England entstandene Initiative ihren Weg auch nach Erlangen gefunden hat. Wie jede Beziehung braucht auch eine Ehe Aufmerksamkeit und Pflege, wenn der „Bund fürs Leben“ halten soll. Ich freue mich, dass auch in Erlangen wieder um den Valentinstag zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen stattfinden, um dem zweisamen Miteinander erfrischende Impulse zu geben. Den Initiatoren und Unterstützern der „Woche der Ehepaare“ danke ich für ihr Engagement. Mögen möglichst viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlreiche Anregungen für
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  • Liebe Ehepaare, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der deutschlandweiten Ehe-Woche,was hat Sie Ihre Hochzeit gekostet? Und was investieren Sie jetzt, um Ihre Ehe voll auszukosten?MarriageWeek, die „Woche der Ehepaare“ vom 07.-14. Februar 2017 bietet allen Verheirateten wieder Grund und Gelegenheit zum Feiern ihrer Beziehung. Bereits zum 9. Mal werden die Tage rund um den Valentinstag mit wertvollen Angeboten für Paare gefüllt sein: praktisch und kreativ, geistig und geistlich, sportlich und aktiv. MarriageWeek schafft allen Teilnehmeern konkrete Möglichkeiten, die eigene Beziehung zu erfreuen, zu stärken und zu vertiefen.Wer heiratet, übernimmt verbindliche Verantwortung für einen anderen Menschen. Das ist eine große und
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    • 2017
  • Die MarriageWeek ist eine jährlich stattfindende Initiative aus Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft, die den Wert der Ehe in der Gesellschaft stärken und fördern will. Offiziell findet "die Woche der Ehepaare" von 7. bis 14. Februar statt. In Stein startet sie aber bereits am 4. Februar mit einem historischen Luther-Essen mit "deftigen Tischreden" im Martin-Luther-Gemeindehaus. Diakonin Claudia Müller-Rupprecht und Pfarrer Jochen Ackermann stellen dabei die Rollen von Martin Luther und seiner Gattin Käthe leibhaftig dar. Seit 2009 und damit von Beginn an beteiligen sich die Steiner Kirchengemeinden und Landeskirchlichen Gemeinschaften an der MarriageWeek in Deutschland und bieten in diesem Jahr
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  • Es ist schon merkwürdig, dass für die "wichtigste Instanz" einer funktionieren Gesellschaft, die Familie – und damit gesunder Ehen, so wenig Begleitung angeboten wird. Für alles Wichtige gibt es Schulungen und Seminare. Wenn man am Straßenverkehr teilnehme möchte, muss man einen Führerschein machen, weil es viel zu beachten gibt. Aber für gelingende Ehen haben meist sogar die traditionellen Lehrer wie das Vorbild der Eltern oder auch die Kirchen sehr an Einfluss verloren. Dabei ist es in unserer Zeit nicht einfacher geworden eine gute Ehe als Voraussetzung für eine heile Familie zu führen – auch zum Wohl unserer Gesellschaft. Die Wahrheit
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    • 2017
  • Liebe Frauen und Männer, die Sie an der Marriage Week 2017 teilnehmen! Im Umfeld der Reformation und der Gegenreformation hat das Zusammenleben in der Ehe noch einmal für viele Menschen eine neue tiefere Bedeutung gewonnen. Ehen wurde für katholische und evangelische Menschen noch einmal anders wichtig – als „weltliche Ding“, das für die Welt wichtig ist und als „Sakrament“, das Einrichtung Gottes für die Menschen ist. Frauen und Männer erlebten , wie wichtig die Ehe als eine Gabe Gottes für ihr Zusammenleben sein kann: Katharina und Martin Luther wurden in späteren Jahrhunderten weit über die Konfessionsgrenzen zu so etwas wie „Ehevorbildern“.
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  • Liebe Eheleute, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Marriage Week 2017! Mit Ihrem Ehe-Versprechen haben Sie „ja“ gesagt – „ja“ zueinander und „ja“ zu einer gemeinsamen Zukunft. Damit hat ein kleines Wort für Sie eine sehr große Bedeutungerfahren. Denn mit Ihrer Heirat sind Sie ein Wagnis eingegangen: Sie wissen nicht genau, wie es ausgeht, aber Sie haben sich gemeinsam auf das Seildes Lebens getraut und wollen sich getragen von Ihrer Liebe und Ihrem gegenseitigen Vertrauen immer wieder aufs Neue aufeinander einlassen. Denn im täglichenLeben lernt man immer wieder neue Facetten am Partner kennen. Søren Kierkegaard hat diesen Findungsprozess treffend auf den
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    • 2017
  • Was ist Ehe heute – Drahtseilakt, Provokation, Auslaufmodell oder doch eher ein Vertrag mit Gott, eine Berufung, Weg und Chance zum Glück?Es ist im Menschen angelegt, einen anderen Menschen zu lieben und von ihm geliebt zu werden, nicht allein, sondern mit einem Partner durchs Leben zu gehen. Wie groß das Glück der Ehe ist, wird Manchem erst klar, wenn man keinen passenden Partner findet, Verlust droht oder er durch Trennung oder Tod schon eingetreten ist. Oft stellt man erst im Nachhinein fest, wie glücklich die gemeinsame Zeit war.Ehe und Familie ist für den Weg zum menschlichen Glück nach wie vor
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    • 2017
  • Gute Ehen noch besser zu machen ist eine große Herausforderung weltweit – auch für Missionare und Christen in nichtwestlichen Ländern.
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  • Was Ehe für die Menschen ist,sie auch für die Gesellschaft ist:Verbindung eines Menschenpaars,die nicht zerspringt wie sprödes Glas,die Stärke zeigt bis in den Todund Leben für uns hält im Lot,das uns erfüllt und Freude macht,dafür ist Marriage Week erdacht.
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  • Seit Jahren wählen Viele die Ehelosigkeit mit der Meinung, zur sexuellen Geschlechtsgemeinschaft bedarf es keiner rechtförmlich geschlossener Hochzeit. Die Scheidung der Ehe, die manche gleich zu Beginn mit bedenken, ist außerdem rechtlich und finanziell mühsam. Wegen der wirtschaftlichen Versorgung der Ehepartner durch beider Berufstätigkeit rückte solches Denken in den Vordergrund. Das Wesen der Ehe ist jedoch kein Gegenstand eigensüchtiger Überlegungen, sondern eine uralte Beziehung menschlicher Gemeinschaft in der ganzen Welt. Deshalb ist sie in der Bibel wie eine Naturordnung bejaht und besonders gesegnet. Das gilt auch für deren Krisen, sie meist bewältigt werden können. Wie ein Alarmruf erscheint die europaweite
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  • Wir sind überzeugt dass die Ehe als Form des Zusammenlebens eine Zukunft hat. Nahezu 50 % aller Deutschen sind verheiratet; sie möchten gerne ihren Traum verwirklichen, eine lebenslange, glückliche Beziehung zu leben. Wir möchten unsere Gesellschaft unterstützen indem wir das Projekt „Marriage Week" bekannt machen und damit die Ehe in den Mittelpunkt des tägtlichen Lebens stellen.
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  • Eine gelingende Ehe ist ein Gottesgeschenk und Arbeit an der Beziehung! Es ist gut, wenn Christen den Medienrummel rund um den Valentinstag nutzen, um auf das Geschenk und die Aufgabe der Ehe aufmerksam zu machen und sich so für gelingende Partnerschaften und Familien einzusetzen. Ich freue mich über Gemeinden, die kreative Angebote innerhalb der MarriageWeek gestalten, um Ehepaare und Familien zu stärken. Und ich ermutige dieselben Gemeinden, Alleinlebende, Alleinerziehende und Geschiedene zu unterstützen.
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  • Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Staates - so heißt es im Grundgesetzt. Aber Papier ist geduldig. Füllen wir es mit Leben! Unser Land wartet im Grunde sehnlichst darauf. Die "Marriage Week" hat meine volle Unterstützung. Machen Sie mit!
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  • Ich hatte früher eine Reihe von wackeligen Partnerschaften mit tollen Frauen. Als ich mit 35 Jahren endlich die richtige gefunden habe, ging es auch richtig mit mir los: Ich habe den Beruf gewechselt und habe seitdem riesigen Erfolg (Geld, Liebe, Möglichkeiten), den ich teilen kann. Sicher braucht jeder etwas anderes für den „Durchbruch" und fürs Glück. Ich wäre aber froh gewesen, wenn mir jemand schon vorher gezeigt hätte: Wonach suche ich wirklich, wen brauche ich, wie finde ich sie, wie und worauf bauen wir unser gemeinsames Glück, wie geben wir das weiter an unsere Kinder...? Vorher hatte ich da wenig
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  • Für Medien und Öffentlichkeit ist die Ehe in der Regel nur interessant, wenn eine von ihnen Probleme oder Skandale verursacht. Wie befreiend, dass es mit der Marriage Week mal einen positiven konstruktiven Zugang gibt! Und dazu eine der seltenen Kooperations-Möglichkeiten für Personen und Institutionen aus den Bereichen Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft! Allesamt - ob kommerziell oder ideell, säkular oder fromm – arbeiten sie auf das Ziel hin, den Wert der Ehe in der Gesellschaft zu stärken. Das braucht unsere Gesellschaft.
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  • Es gab gute Gründe in den letzten Jahren, alternativen Lebensformen, zum Beispiel Alleinerziehenden, die gesellschaftliche Anerkennung zu erkämpfen. Das ist inzwischen so weitgehend gelungen, dass sich Kirche und Gesellschaft dem Modell „Ehe" wieder aufmerksam zuwenden dürfen. Ich selbst bin nun bald 40 Jahre verheiratet. Ehen haben ihre Höhen und Tiefen. Gerade nach so langer Zeit wissen meine Frau und ich aber, wie gut es ist, beieinander zu bleiben und einander zu haben. Wie jede Beziehung braucht auch eine Ehe, dass man sie pflegt: Aufmerksamkeiten, Rituale, Zeit für- und miteinander und auch eine geistliche Tiefe. Ich begrüße es, wenn die Initiatoren
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  • Das Besondere an diesem Projekt ist die Vielfalt von Nutzungsmöglichkeiten: Veranstaltungen und Produkte, Informationen und Dienstleistungen unterschiedlichster Art bieten die Partner im Rahmen dieser Woche der Ehepaare an. Da findet jeder etwas, was er in seinem Umfeld und mit seinem Erfahrungsschatz umsetzen kann.Diese Beiträge können dazu beitragen, dass die Ehe in der Öffentlichkeit wieder eine angemessene Aufmerksamkeit findet und in ihrem Wert für unsere Gesellschaft stärker wahrgenommen wird. Darüber hinaus sollen Ehepaare durch die Marriage Week Gutes und Neues für ihre Ehebeziehung entdecken.
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  • Thüringen hat sich wohlwollend über die Initiative geäußert. Erste Gespräche mit Herrn Binkert, Staatssekretär fanden statt mit dem Ziel, dass in Erfurt täglich eine Veranstaltung während der Marriage Week stattfinden wird. Eine Kooperation zwischen Marriage Week, Team.F und Landesregierung wurde vereinbart.
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  • sieht die Initiative der Marriage Week positiv.
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  • Belebend, festlich, besinnlich, romantisch und humorvoll – Marriage Week bietet vielfältige Chancen, sich mit dem eigenen Lebensstil in der Ehe auseinander zu setzen und ihn positiv zu gestalten. Wir kennen die Bilder:eine uniformierte Einheit in Reih und Glied bei der Begrüßung eines Staatsgastes - einer sieht aus wie der andere;eine Ballettformation - durch gleiche Kleidung und einstudierte Bewegungen werden die Tänzer einander zum Verwechseln ähnlich;eineiige Zwillinge, vom Scheitel bis zur Sohle in gleichen Klamotten - du kannst sie nicht unterscheiden;ein großer Chor singt in einheitlichem Outfit im Altarraum einer Kirche - harmonische Klänge und harmonisches Äußeres, man gehört zueinander. Durch solche oder andere Äußerlichkeiten
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  • Wenn es in der öffentlichen Diskussion in unserem Land um das Thema von „Ehe und Familie" geht, dann geschieht dies häufig unter negativen Vorzeichen. „Die Scheidungsraten sind zu hoch", „es ist schwierig Familienplanung und Beruf unter einen Hut zu bekommen", „Kinder stellen ein Armutsrisiko dar", so ist es oft zu hören. Und in der Tat sind das Probleme, die angegangen werden müssen. Viel zu selten wird allerdings dargestellt, dass sehr viele Ehen auch dauerhaft bestehen bleiben und die Ehepartner glücklich sind; viel zu selten wird hervorgehoben, dass Kinder ein Geschenk und eine Bereicherung für das Zusammenleben in der Familie darstellen.
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  • "Ehe ist die genialste Erfindung seit es Menschen gibt. Seit den Tagen von Robinson Cruso ist es klar: "Allein sein ist auf Dauer Mist!" Auf Dauer mit einem Menschen zusammen zu sein, der in allem so ist wie ich, wäre nicht viel besser. Wer kann schon ertragen, wenn er sich ständig im Spiegel sieht, wenn er ständig mit seinem eigenen Wesen konfrontiert wird? Der Mensch ist schöpfungsgemäß auf Ergänzung angewiesen. "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei". Wir brauchen die Ergänzung, die Hilfe des anderen. Darum hat der den Menschen erschaffende Gott in seiner Genialität den Menschen in
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  • Was können Kirchen Familien tun? Zu Recht beschäftigen wir uns mit dieser Frage sowohl in den Gemeinden vor Ort als auch in den Leitungsgremien. Die Initiatoren der ,,Marriage Week" geben dafür einen Impuls, der Nachahmung verdient: Sie nehmen den Valentinstag zum Anlass, Paare einzuladen, sich gegenseitig Aufmerksamkeit zu schenken. Und sie ermutigen Gemeinden, die Familien in diesem Vorhaben zu unterstützen. Denn wenn es den Eltern miteinander gut geht, profitieren die Kinder am meisten davon. Ich freue mich über diese Initiative und unterstütze sie gern. Gleichzeitig hoffe ich, dass freikirchliche Gemeinden die besondere Situation von Alleinstehenden sehen und ihnen mit derselben
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  • 'Strengthening marriage strengthens a nation. Co-operative efforts to strengthen marriage are essential. The Marriage Week is a great example of a cooperative effort to strengthen marriage. And we thank God for it' "Ehen zu stärken bedeutet eine Nation zu stärken. Kooperative Bemühungen die Ehe zu stärken sind dabei unverzichtbar. Die Marriage Week ist ein großartiges Beispiel einer solchen Zusammenarbeit, und wir danken Gott dafür."
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  • Bildungs- und Familienpolitik, welche Bedeutung stabile und verlässliche Bindungen für die gesunde Entwicklung eines Kindes und der gesamten Persönlichkeit haben. Dabei ist erstaunlich wenig im Blick die Bindung, die einem Menschen das Leben schenken: die Beziehung seiner Eltern. Für den einzelnen Menschen wie für die Gesellschaft insgesamt ist es ein Vorteil, ja ein Segen, wenn in einer Ehe Mann und Frau einander versprechen, In Liebe und Treue zueinander zu stehen und diese Partnerschaft ein Leben lang zu gestalten. Darin liegt der tiefe Sinn des Artikels 6 unseres Grundgesetzes. Wenn die europäische und ökumenische Kampagne „Marriage week – die Woche der
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  • Jeder sehnt sich nach Liebe. Die Liebe sagt: Du und nur du und du für immer. Aber ist das realistisch? Es sieht nicht danach aus, wenn man weiß, daß bald jede zweite Ehe geschieden wird. Oder doch? Immerhin, jede zweite Ehe hält! Ich gehöre auch zu denen, die es nicht geschafft haben. Schade, sehr schade für uns alle, Vater, Mutter, drei Kinder! Aus Fehlern lernen, heißt für Christen Umkehr, nicht den anderen anklagen, sondern sich selbst verändern. Unmittelbar nach der Trennung 1996 kam die Bekehrung, Gott die Tür aufmachen, an die er schon so lange klopft (Off 3,20), die Quelle
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  • Ehe und Familie bilden die Keimzelle unserer Gesellschaft, die Keimzelle auch jeder christlichen Kirche und Gemeinschaft. In der Familie werden die wesentlichen Fundamente für die Werteerziehung gelegt. In der Familie wird das Fundament gelegt für Vertrauen und für den Glauben. Die Familie auszuhöhlen bedeutet, die Gesellschaft ihres Fundamentes zu berauben. Grundkoordinaten des Menschseins sind infrage gestellt und wirken sich entsprechend aus. Die Marriage Week setzt dem ein positives Zeichen entgegen. Ehen werden in dieser Woche auf vielfältige und kreative Weise gestärkt, gefördert und unterstützt. Angesichts der vielen Herausforderungen, denen die Ehe ausgesetzt ist und den unterschiedlichsten Kräften, die an einer
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  • Die Initiative "Marriage Week - Die Woche der Ehepaare" hat sich zum Ziel gesetzt, die Wertschätzung der Ehe zu fördern. Im Vergleich zum Vorjahr hat der Nürnberger Trägerkreis das Netzwerk deutlich erweitert. Veranstaltungen in Fürth und Stein ergänzen und bereichern das Angebot. Gerne habe ich wieder die Schirmherrschaft für die Veranstaltungswoche im Februar 2011 übernommen. Die positiven Reaktionen gerade auch auf diejenigen der zurückliegenden Angebote, die ein Gespräch im kleinen Kreis ermöglichten, zeigen, dass es sich lohnt, Ehepaare zu stärken, indem wir Ihnen einfach Gutes tun, und zur Ehe zu ermutigen. Ich bin überzeugt, dass immer noch die Mehrzahl der jungen
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  • Jungverliebte haben jede Menge Dates – um zu reden, zu lachen, Spaß zu haben. Ist man erstmal ein paar Jahre verheiratet, hört das bei vielen auf. Warum eigentlich? Die Marriage Week ist eine wundervolle Gelegenheit, die eigene Ehe wieder zu feiern, den Spaß am gemeinsamen Leben neu zu entdecken. Und um Impulse zu bekommen, wie die Zweisamkeit noch schöner wird. Ein klasse Konzept, das ich mit Begeisterung unterstütze. Susanne Mockler (49), seit 28 Jahren verheiratet, acht Kinder, Familienberaterin und mit ihrem Mann Marcus engagiert für Ehepaare (www.geliebtes-leben.de).
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  • "Kurz nach der Silberhochzeit ist mir jetzt sehr klar, daß wir in unserer Ehe vor allem die Aufgabe haben, einander in den Himmel zu verhelfen. Mit dieser Gewißheit läßt sich das Schöne und Liebevolle einer Ehe viel tiefer erleben und andererseits Schweres und bisweilen Häßliches treuer durchstehen und dadurch zu ungeahntem größeren Guten wandeln." (Hedwig v. Beverfoerde)
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  • Etwa jede zweite Ehe in Deutschland wird geschieden. Das bedeutet aber auch, dass die die Hälfte aller Hochzeiten durchaus erfolgreich ist. Selbstverständlich ist das nicht. Wie jede Beziehung braucht auch eine Ehe, dass man sie pflegt: Aufmerksamkeiten, Rituale, Zeit für- und miteinander und auch eine geistige Tiefe. Ich freue mich daher, wenn die Initiatoren der Marriage Week das Augenmerk auf die Ehe richten, zu ihr ermutigen und die Verheirateten anleiten, die eigene Beziehung zu stärken und zu bejahen. Deshalb habe ich die Schirmherrschaft für die Ehe-Woche in der Kleeblattstadt sehr gerne übernommen.Das Besondere an diesem Projekt ist die Vielfalt von
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  • , sie werde „unnennbar“. Doch sei dies „eine stillere Art der Einschüchterung“ Shrewsbury (kath.net/pl) „In den vergangenen Jahrzehnten eiferten Marxisten und Feministen gegen die Institution Ehe, als eine Struktur der Unterdrückung behindere sie den Fortschritt. Inzwischen kennen wir eine stillere Art der Einschüchterung, die uns dazu bringt, über die riesigen und notwendigen Vorzüge zu schweigen, die die Ehe mit sich bringt. Ich möchte Sie deshalb ermutigen: Sprechen Sie für die Ehe, sprechen Sie furchtlos über den Vorzug der Ehe!“ Dazu forderte Mark Davies (Foto), Bischof von Shrewsbury (Großbritannien), in seiner Predigt am Valentinstag (14.2.) auf. Sein Bistum beteiligte sich an der
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  • Grußwort zur “Marriage Week” Es ist schon merkwürdig, dass für die “wichtigste Instanz” einer funktionieren Gesellschaft, die Familie – und damit gesunder Ehen, so wenig Begleitung angeboten wird. Für alles Wichtige gibt es Schulungen und Seminare. Wenn man am Straßenverkehr teilnehme möchte, muss man einen Führerschein machen, weil es viel zu beachten gibt. Aber für gelingende Ehen haben meist sogar die traditionellen Lehrer wie das Vorbild der Eltern oder auch die Kirchen sehr an Einfluss verloren. Dabei ist es in unserer Zeit nicht einfacher geworden eine gute Ehe als Voraussetzung für eine heile Familie zu führen – auch zum Wohl
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Grußwort Joachim Herrmann, Der Bayerische Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr

Liebe Eheleute, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Marriage Week 2017!

Mit Ihrem Ehe-Versprechen haben Sie „ja“ gesagt – „ja“ zueinander und „ja“ zu einer gemeinsamen Zukunft. Damit hat ein kleines Wort für Sie eine sehr große Bedeutung
erfahren. Denn mit Ihrer Heirat sind Sie ein Wagnis eingegangen: Sie wissen nicht genau, wie es ausgeht, aber Sie haben sich gemeinsam auf das Seil
des Lebens getraut und wollen sich getragen von Ihrer Liebe und Ihrem gegenseitigen Vertrauen immer wieder aufs Neue aufeinander einlassen. Denn im täglichen
Leben lernt man immer wieder neue Facetten am Partner kennen. Søren Kierkegaard hat diesen Findungsprozess treffend auf den Punkt gebracht: „Die Ehe ist
und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann“.
Dabei hält die gemeinsame Reise meist nicht nur schöne und angenehme Überraschungen für uns bereit, sondern stellt uns auch vor Herausforderungen. Nicht
umsonst heißt es beim Eheversprechen „in guten wie in schlechten Zeiten“.

Deshalb ist es ganz besonders wichtig, dass die Ehepartner in enger Koordination miteinander bleiben. Sie müssen sich immer wieder fragen: Reise ich noch zu
zweit und ist mein „Lebens-Reisepartner“ noch mit dabei. Denn eine Ehe gelingt nicht ohne Mühe. Vielmehr muss sie sorgsam gepflegt werden, damit sich die
Partner nicht aus den Augen verlieren und auseinander entwickeln. Gegenseitige Achtsamkeit und Anerkennung, Änderungs-und Wandlungsbereitschaft, ein aufeinander
Zugehen und vor allem Kommunikation sind ein wichtiges Fundament.

Genau hier setzt die Marriage Week an: Sie stellt mit einem bunten Strauß an Aktionen das Abenteuer einer gelingenden Ehe in den Mittelpunkt und bietet den
Paaren eine Plattform für Anregungen, wie sie eine gesunde Beziehung leben und ihre Ehe stärken können. Dabei sind diese Impulse auch für unsere Gesellschaft
als Ganzes von großer Bedeutung. Denn gesunde Ehen sind die Basis für gesunde Familien und somit die entscheidende Grundlage für eine starke Gesellschaft.

Deshalb danke ich den Veranstaltern und Organisatoren der Marriage Week aufs Herzlichste für ihr Engagement, den Wert der Ehe in der Gesellschaft zu stärken.
Auf dass ihr Angebot zahlreichen Paaren den Weg zur dauerhaften Liebe in der Ehe aufzeigt!

HerrmannJoachim Herrmann
Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr
Mitglied des Bayerischen Landtags